Einkommensrunde 2015

Einkommensrunde Länder 2015

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Sächsischer Beamtenbund unterstützt die Forderungen zur Einkommensrunde 2015 (18.12.2014)

Die Einkommensunterschiede, wie sie derzeit zu Beschäftigten des Bundes und der Kommunen bestehen, sind für die im Landesdienst Tätigen nicht mehr hinnehmbar.


Diskussion: Wie viel Staat braucht Staat?Wie viel Staat braucht Staat? (25.11.2014)

Am 20. November 2014 hatte der Sächsische Beamtenbund zu einer Diskussion des Themas nach Dresden geladen. In „Zehn Thesen für einen leistungsfähigen öffentlichen Dienst“ positionierte man sich zum Thema. Der Sächsische Beamtenbund lädt damit zu einer breiten öffentlichen Diskussion zum Thema „Wie viel Staat braucht Staat“ ein, denn die Anforderungen an eine moderne Staatsverwaltung in Sachsen können nur gemeinsam - mit Politik, Bürgerinnen und Bürgern sowie Bediensteten der öffentlichen Verwaltung – formuliert werden.


5. Landesfrauenvertretertag5. Landesfrauenvertretertag - „Starke Stütze Frau – sozial, kompetent, engagiert“ (25.11.2014)

Unter dem Motto „Starke Stütze Frau – sozial, kompetent, engagiert“ fand am 15. November 2014 der 5. Landesfrauenvertretertag der SBB Frauenvertretung im Dorint Hotel in Dresden statt. Zur Öffentlichkeitsveranstaltung am Vormittag folgten zahlreiche Gäste der Einladung der Vorsitzenden, Angela Schäfer.


Sächsischer Beamtenbund fordert: „Lasst die Finger von einer neuen Einheitsgewerkschaft!“ (06.11.2014)

Wir sind erstaunt über das von Bundesarbeitsministerin Nahles vorgelegte Gesetz zur Regelung der Tarifeinheit. Auch hier gilt: Gut gemeint bedeutet längst nicht gut gemacht!


Sachsens Zukunft ohne alte Zöpfe! (30.10.2014)

Der Koalitionsvertrag zwischen Sachsens CDU und SPD ist fertig. Auf 110 Seiten ist festgeschrieben, wie Sachsens Zukunft in den Jahren 2014 bis 2019 gestaltet werden soll. Sozial, wirtschaftlich, ökologisch, demokratisch und gerecht soll es werden. Aber gelten diese Prämissen auch für die Zukunft der öffentlichen Verwaltung in Sachsen? Inwieweit sich deren Bedienstete in dieser Zukunft wiederfinden, hat der Sächsische Beamtenbund kritisch geprüft.


Kein Spielraum für die öffentliche Verwaltung in den Koalitionsverhandlungen (15.09.2014)

Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Sachsen sind keine Verhandlungsmasse – Die Wahlaussagen vor der Landtagswahl in Sachsen zu einer attraktiven öffentlichen Verwaltung dürfen in den Sondierungsgesprächen und Koalitionsverhandlungen nicht geopfert werden.


Tag der SachsenTag der Sachsen 2014 wieder voller Erfolg (11.09.2014)

Mit einem tollen Stand präsentierte sich der Sächsische Beamten-bund auch in diesem Jahr beim Tag der Sachsen vom 05. – 07. September in Großenhain. Zahlreiche Gespräche wurden mit Politikern und Vertretern der Regierung geführt.


Nach tödlichem Angriff auf Rendsburger Finanzbeamten
Kothe: „Gewalt gegen öffentlich Bedienstete nimmt dramatisch zu“ – dbb jugend fordert bessere Sicherheitskonzepte und breite Allianz für mehr Respekt
(03.09.2014)

„Die Gewalt gegen öffentlich Bedienstete nimmt dramatisch zu“, warnt die dbb jugend-Vorsitzende Sandra Kothe nach dem tragischen Tod des Rendsburger Finanzbeamten, der gestern von einem Mann in seinem Dienstzimmer erschossen worden war. „Aggressionen und tätliche Angriffe gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag vieler Kolleginnen und Kollegen. Dass wir auch zunehmend Todesfälle verzeichnen, ist schlicht entsetzlich. So kann und darf es nicht weitergehen“, fordert Kothe. Obwohl die Sicherheitsvorkehrungen aufgrund massiver Vorfälle in den vergangenen Jahren verbessert worden seien, gelänge es Angreifern immer wieder, Bedienstete zu verletzen – „sowohl verbal als auch physisch. Nicht nur die konkreten Folgen eines solchen Übergriffs sind fatal für die Beschäftigten, sondern ebenso die Angst davor, die ständig mitschwingt“, betont die dbb jugend-Chefin.


Kommt jetzt endlich Ruhe in Sachsens Beamtenschaft? (07.07.2014)

Gespräche des Sächsischen Beamtenbundes zeigen Wirkung – 5400 Widersprüche sächsischer Beamter gegen Überleitungsbescheid wegen Altersdiskriminierung der Besoldung in Sachsen werden nicht sofort verbeschieden.