Über uns

Gremien

Der am 6. April 1991 in Dresden gegründete SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und Berufsverbänden aus allen Bereichen des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche des öffentlichen Dienstes in Sachsen. Der SBB Beamtenbund und Tarifunion Sachsen ist als sächsischer Landesbund Mitglied des dbb beamtenbund und tarifunion. Über 30 Mitgliedsgewerkschaften sind im SBB organisiert.

Der Gewerkschaftstag

...tritt alle fünf Jahre zusammen. Er legt vor allem die Grundsätze für die berufspolitische Arbeit fest, stellt Richtlinien für die Haushaltsführung auf und beschließt die Beiträge. Der Gewerkschaftstag entscheidet über Satzungsänderungen und wählt in geheimer Wahl die Landesleitung auf die Dauer von fünf Jahren.

Der Landesvorstand

...tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen. Er ist zuständig für berufspolitische, rechtliche und soziale Grundsatzfragen. Er befasst sich mit den Belangen der Organisation und der Öffentlichkeitsarbeit und bewilligt den Haushalt. Er beruft Kommissionen ein und entscheidet über die Aufnahme oder den Ausschluss von Mitgliedsorganisationen.

Die Landesleitung 

...besteht aus dem SBB Landesvorsitzenden, sieben Stellvertretern und der Geschäftsführerin. Die Landesleitung führt die von den anderen Organen gefassten Beschlüsse aus und ist für die sachgerechte Umsetzung verantwortlich. In ihrer Tagesarbeit wird sie von der Landesgeschäftsstelle unterstützt.

Ziele

Der SBB ist angetreten, die Interessen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche des öffentlichen Dienstes in Sachsen, insbesondere auf tarif-, berufs- und beschäftigungspolitischem Gebiet, zu vertreten, das Berufsbeamtentum im Freistaat Sachsen nachhaltig zu fördern und fortzuentwickeln und damit eine rechtsstaatliche, der grundgesetzlich gebotenen Gewaltenteilung gerecht werdende bürgernahe Verwaltung aufzubauen und deren demokratische Entwicklung zu unterstützen.

Das Gebot der Stunde lautet für den SBB: Demokratie als Mitgestaltung und Pluralismus, als notwendige Vielfalt zu begreifen und dies auch im Spektrum gewerkschaftlicher Interessenvertretung durch Einheit in der Vielfalt umzusetzen.