Der sbb

Der am 6. April 1991 in Dresden gegründete sbb – beamtenbund und tarifunion sachsen ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und Berufsverbänden aus allen Bereichen des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche des öffentlichen Dienstes in Sachsen.

Im sbb sind derzeit 31 Mitgliedsgewerkschaften mit über 60 000 Mitgliedern organisiert.

Der sbb ist angetreten, die Interessen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche des öffentlichen Dienstes in Sachsen, insbesondere auf tarif-, berufs- und beschäftigungspolitischem Gebiet, zu vertreten, das Berufsbeamtentum im Freistaat Sachsen nachhaltig zu fördern und fortzuentwickeln und damit eine rechtsstaatliche, der grundgesetzlich gebotenen Gewaltenteilung gerecht werdende bürgernahe Verwaltung aufzubauen und deren demokratische Entwicklung zu unterstützen.

Das Gebot der Stunde lautet für den sbb: Demokratie als Mitgestaltung und Pluralismus, als notwendige Vielfalt zu begreifen und dies auch im Spektrum gewerkschaftlicher Interessenvertretung durch Einheit in der Vielfalt umzusetzen.

Der sbb ist durch seine fachlich kompetente und konstruktive Arbeit ein be- und geachteter gewerkschaftlicher Spitzenverband für Arbeitnehmer und Beamte des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche des öffentlichen Dienstes in Sachsen.

Der sbb - beamtenbund und tarifunion sachsen ist als sächsischer Landesbund Mitglied des dbb beamtenbund und tarifunion.